In den Medien lässt die Aufmerksamkeit für die Menschenrechtsbewegung in Burma leider nach, umso wichtiger ist es Druck durch Kundgebungen und Demonstrationen auf die Internationale Gemeinschaft auszuüben sich endlich für einen Demokratisierungsprozess in Burma einzusetzen.
Am Samstag nahmen wir an einer Demonstration durch die Kölner Innenstadt teil. Der buddhistische Mönch Ashin Sopaka, eine Leitfigur der Proteste aus dem Exil, führte die Demonstration an und warb für neuerliche Veranstaltungen am 2. Oktober ab dem Wiener Platz und das Tragen von safranfarbener Kleidung.
Nach dem Protestmarsch unter Polizeibegleitung durch Köln endete die Kundgebung mit einem buddhistischen Friedensgebet auf der Domplatte. Weitergegeben sei der Aufruf über die Homepage von amnesty international an sog. Urgent Actions für politische Gefangene in Burma teilzunehmen.